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EMOPAK

Entwicklung eines Monitoring Systems zur kontinuierlichen Überwachung von Fehlerorten und –arten eines Pendelschlagwerkes mittels Körperschallmodell, Sensordatenfusion und Frequenzspektrenanalysen

Projektleitung: Prof. Dr. Shahram Sheikhi

EMOPAK

Entwicklung eines Monitoring Systems zur kontinuierlichen Überwachung von Fehlerorten und –arten eines Pendelschlagwerkes mittels Körperschallmodell, Sensordatenfusion und Frequenzspektrenanalysen

Projektleitung: Prof. Dr. Shahram Sheikhi

Projektlaufzeit

05/2016 - 02/2019

ProjektBudget

190.000 €

Kooperationspartner

Schuetz+Licht_Logo
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Mittelgeber

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Im Rahmen des Forschungsvorhabens EMOPAK hat die HAW Hamburg in Kooperation mit der SCHÜTZ+LICHT Prüftechnik GmbH ein Monitoring System für Pendelschlagwerke entwickelt. Dieses System soll auf Basis von prüfanlagenbezogenen Schallspektrenanalysen eine kontinuierliche Überwachung sowie Erkennung von Fehlerorten und –arten der Anlagen ermöglichen.

Im Rahmen des Forschungsvorhabens EMOPAK hat die HAW Hamburg in Kooperation mit der

SCHÜTZ+LICHT Prüftechnik GmbH ein Monitoring System für Pendelschlagwerke entwickelt. Dieses System soll auf Basis von prüfanlagenbezogenen Schallspektrenanalysen eine kontinuierliche Überwachung sowie Erkennung von Fehlerorten und –arten der Anlagen ermöglichen.

Durch den Einsatz des neuen Monitoring Systems wird die Gefahr von scheinbarer Zähigkeit gesenkt. Die scheinbare Zähigkeit entsteht, wenn die Energie des Pendelschlages zu einem unzulässigen und unbekannten Anteil von der Prüfvorrichtung absorbiert wird. Derzeit erfolgt die Überwachung der Anlagen im Rahmen von jährlich stattfindenden Ringversuchen. Mit diesem Forschungsvorhaben würden die normierten Proben für die Überwachung nicht mehr notwendig sein, was erhebliche Kosteneinsparungen bedeutet. 

Im Fokus des Systems steht der Einsatz von unterschiedlichen Messtechnologien, um den Zustand von dynamisch betriebenen Maschinen kontinuierlich zu überwachen und somit die zuverlässigen Kennwerte (z.B. Kerbschlagarbeit) zu gewährleisten. Außerdem wird jede Messung den aktuell gemessenen Umgebungsbedingungen zugeordnet, sodass die Korrelation zwischen den Umgebungswerten und der Zähigkeit ebenfalls rückverfolgbar ist. Die entwickelte und programmierte Fehlerart- und ortsanalyse ermöglicht es, Rückschlüsse auf einen möglichen Schaden oder Störung rechtszeitig zu gewinnen und fehlerbehaftete Zähigkeitswerte zu vermeiden.

Durch den Einsatz des neuen Monitoring Systems wird die Gefahr von scheinbarer Zähigkeit gesenkt. Die scheinbare Zähigkeit entsteht, wenn die Energie des Pendelschlages zu einem unzulässigen und unbekannten Anteil von der Prüfvorrichtung absorbiert wird. Derzeit erfolgt die Überwachung der Anlagen im Rahmen von jährlich stattfindenden Ringversuchen. Mit diesem Forschungsvorhaben würden die normierten Proben für die Überwachung nicht mehr notwendig sein, was erhebliche Kosteneinsparungen bedeutet. 

Im Fokus des Systems steht der Einsatz von unterschiedlichen Messtechnologien, um den Zustand von dynamisch betriebenen Maschinen kontinuierlich zu überwachen und somit die zuverlässigen Kennwerte (z.B. Kerbschlagarbeit) zu gewährleisten. Außerdem wird jede Messung den aktuell gemessenen Umgebungsbedingungen zugeordnet, sodass die Korrelation zwischen den Umgebungswerten und der Zähigkeit ebenfalls rückverfolgbar ist. Die entwickelte und programmierte Fehlerart- und ortsanalyse ermöglicht es, Rückschlüsse auf einen möglichen Schaden oder Störung rechtszeitig zu gewinnen und fehlerbehaftete Zähigkeitswerte zu vermeiden.

Kontakt

Foto Prof. Dr. Shahram Sheikhi

Prof. Dr. Shahram
Sheikhi

Department Maschinenbau
und Produktion

T +49.40.428 75-8955

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